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Tu dir was Gutes: Zeit für Entspannung

Wusstest Du, dass zweimal täglich 5 Minuten geistige Entspannung schon dafür sorgt, dass Du leistungsfähig bleibst?
Deshalb: schließe einfach Deine Augen und ziehe langsam die Luft durch die Nase ein. Dann atme durch die Nase aus. Konzentriere Dich auf die Luft, die durch das rechte Nasenloch ausströmt. Atme wieder ein und konzentriere Dich beim Ausatmen auf die Luft, die aus dem linken Nasenloch ausströmt.
Mache dies fünf Minuten lang und Du wirst merken, wie die Anspannung zurückgeht.
Bestimmte Düfte können diese Entspannungsübung unterstützen. Du kannst diese Düfte in einer Aromalampe auch nur wenige Minuten verdunsten. Neben der Entspannung wirken einige Aromen auch positiv auf das Gedächtnis. Geeignete Öle sind:

  • Rosmarinöl
  • Basilikum- und Zitronellöl
  • Zitronenmelissen- und Salbeiöl
  • Sandelholz.
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Eigenanteile und Zuschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung 2020

Am Ende eines jeden Jahres gibt der AOK Bundesverband eine Übersicht zu den aktuellen Zuzahlungen zu Arznei- und Heilmitteln, der Berechnung der Belastungsgrenze für die Eigenanteile, zu Zuschüssen zu Vorsorgemaßnahmen und mehr heraus.

Und jedes Jahr verweise ich gerne auf die aktuelle Übersicht, die sehr hilfreich ist.

Tipp: Die Übersicht für 2020 können Sie unter dem folgenden Link herunterladen und ausdrucken: Das gilt 2020

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Tu dir was Gutes: Für Befreiung sorgen

Befreie Dich von Ballast, den Du im Laufe der Jahre angehäuft hast. Alte Dinge, die Du nicht mehr benötigst sind nutzlos und belasten Dich nur.
Sortiere deshalb jeden Tag zwei Sachen aus Deiner „Sammlung nicht gebrauchter Dinge“ aus und wirf sie weg oder verschenke sie.
Du wirst sehen, dass sich das total befreiend auf Dich auswirkt.

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Neu: das Dauerrezept für chronisch Kranke und schnellere Arzttermine

Dauerrezept

Ab dem 01.01.2020 besteht unter bestimmten Voraussetzungen für Patienten mit einem Pflegegrad oder einer chronischen Erkrankung die Möglichkeit, von ihrem Arzt eine so genannte Wiederholungsverordnung zu bekommen.

Der Vorteil für den Patienten: Wenn eine Packung leer ist, muss er nicht wieder in die Sprechstunde gehen, um ein neues Rezept zu erhalten, sondern er kann sich das Medikament direkt in der Apotheke erneut aushändigen lassen. Je nach Verordnung geht dies bis bis zu vier Mal.

Terminservice

Eine weitere Neuerung betrifft die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen, die es bereits seit längerem gibt.  Die Terminservicestellen bieten unter bestimmten Voraussetzungen Hilfe bei der Suche nach einem zeitnahen Termin beim Facharzt oder Psychotherapeuten an.

Ab dem 01.01.2020 wurde dieses Angebot ausgeweitet und bundesweit vereinheitlicht. Ab sofort kann die Terminservicestelle rund um die Uhr unter der 116 117 erreicht werden. Patienten sollen nicht länger als vier Wochen auf einen Termin warten müssen. Dabei ist es völlig egal, ob es um einen Fach-, Haus- oder Kinderarzttermin geht.
Die Wartezeit gilt nicht nur für die Dauerversorgung, sondern auch für Akutfälle. deshalb sind die Servicestellen auch am Wochenende erreichbar.

Grippeimpfung

Eine bei den Ärzten doch recht umstrittene Neuerung ist die, dass ab diesem Jahr – zunächst im Rahmen regionaler Modellversuche – auch die Möglichkeit besteht, sich in der Apotheke gegen Grippe impfen zu lassen.
Zu diesem Vorhaben gibt es einen durchaus streitigen Diskurs, den sie teilweise unter den folgenden Links finden: Deutsche Apothekerzeitung und bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Hinweis: Im Oktober treten weitere Neuerungen zum Thema Zuschuss beim Zahnersatz und Fettabsaugung als Kassenleistung in Kraft, über die ich dann beizeiten berichten werde.

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Tu Dir was Gutes: Belohne Dich

Beginnen wir das Jahr doch direkt mit guten Vorsätzen, die sich eigentlich ganz gut umsetzen lassen sollten:

Belohne Dich diese Woche jeden Tag mit etwas anderem. Und am Wochenende gönnst Du Dir eine besonders tolle Belohnung.

PS.: Diese Übung kannst Du auch gerne weietere 51 Wochen durchhalten. 😉

Mecki gibt jeden Freitag einen „Tu Dir was Gutes“-Tipp im Blog. Auf seinem Twitteraccount „Mecki’s Welt“ berichtet er als Begleiter der Pflegesachverständigen gelegentlich über den Beratungsalltag – aus seiner ganz speziellen Sicht.

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Tu Dir was Gutes!

Heute möchte ich Ihnen Mecki vorstellen. Die Leserinnen und Leser meiner Generation werden ihn schon aus ihrer Kindheit kennen. 😉
Allerdings sicher nicht in seiner neuen Funktion hier, bei mir.

Mecki wird Ihnen ab 2020 jeden Freitag einen „Tu Dir was Gutes“-Tipp geben. Er löst damit das „Zitat der Woche“ ab. Zwar war dies eine wirklich beliebte Rubrik, aber ich denke, Mecki wird die Lücke gut ausfüllen.

Auf seinem Twitteraccount „Mecki’s Welt“ berichtet er übrigens gelegentlich von seinen Erfahrungen im Büro der Pflegesachverständigen. Wer also mal reinschauen möchte, ist herzlich eingeladen.

Aber jetzt freuen Sie sich erst einmal auf die „Tu Dir was Gutes“-Tipps von diesem netten kleinen Kerl. 😉

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Ich wünsche frohe Weihnachten

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Zitat der Woche: Alfred Delp

Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst.

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Sind Pflegekräfte aus dem Ausland die Lösung?

Zumindest scheint unsere Regierung, vor allem aber unser Bundesgesundheitsminister daran zu glauben, dass Pflegekräfte aus dem Ausland das Pflegedilemma in Deutschland lösen werden.

Pflege ist ein anspruchsvoller Beruf, bei dem es um mehr als waschen, anziehen und Nahrung geben geht. Und ein ganz wichtiger Aspekt der Pflege ist neben der Krankenbeobachtung und Behandlungspflege, die Kommunikation. Das heißt, Pflegekräfte benötigen ein gutes, verbales und nonverbales Verständnis für die Äußerungen eines Patienten bzw. Pflegebedürftigen.

Die Einstellung von Pflegekräften aus dem Ausland soll jetzt einfacher werden und schneller gehen. Eigens dazu wurde die „Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheits- und Pflegeberufe (Defa) GmbH“ mit Sitz in Saarbrücken gegründet.
Diese Agentur wurde in enger Abstimmung mit dem Bundesgesundheitsministerium entwickelt. Die Defa will sich um Visaanträge, Anerkennung von Berufserlaubnissen, Aufenthalts- und Arbeitserlaubnisse kümmern und dafür sorgen, dass Fachkräfte aus Mexiko und den Philippinen binnen sechs Monaten nach Deutschland kommen können.

Dies soll deshalb gelingen, weil Hauptaufgabe der Agentur ist, dafür zu sorgen, dass die Anträge vollständig sind. Schon jetzt bearbeitet die DeFa mehr als 4.000 Anträge auf Vermittlung von Pflegekräften.
Die Agentur wurde bereits Anfang Oktober vom Saarland gegründet. Der Bund trägt in den nächsten vier Jahren mit 4,7 Millionen Euro den Großteil der Kosten.
Deutschlandweit können sich Krankenhäuser, Pflegeheime oder Personalagenturen an die Defa wenden. Pro Pflegekraft wird eine Bearbeitungsgebühr von 350 Euro fällig.

Aktuell unterstützt die Defa mit 15 bis 20 Mitarbeitern die Anwerbung von Fachkräften nur aus Mexiko und den Philippinen. Nach der Pilotphase könne der Kreis womöglich erweitert werden.
Die Pflegeausbildung auf den Philippinen und in Mexiko wird an Hochschulen absolviert. Die Pflegefachkräfte erhalten eine hochwertige Fachausbildung mit einem stark medizinisch orientierten Anteil und schließen mit einem Diplom ab.

Die Frage ist jedoch, ob die philippinischen und mexikanischen Pflegefachkräfte mit den deutschen Arbeitsbedingungen glücklich werden.
Denn werden die Arbeitsbedingungen in Deutschland nicht geändert, werden die angeworbenen Pflegefachkräfte womöglich in andere europäische Länder abwandern, wo sie bessere Arbeitsbedingungen vorfinden.

Schon 2013 / 2014 wurden spanische Pflegefachkräften „importiert“, um dem Pflegenotstand entgegen zu wirken. Diese Kräfte wollten Deutschland wegen der schlechten Arbeitsbedingungen schnell wieder verlassen, sobald es ihre Knebelverträge erlaubten. Was bspw. in den nachfolgend verlinkten Artikeln nachzulesen ist:

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