Autor: Heike Bohnes

Pandemiebedingte Änderungen in der Pflegeversicherung

Corona bestimmt mehr oder weniger unser aller Leben. Es  hat inzwischen einige Erleichterungen in der Pflegeversicherung gegeben, die der besonderen Situation rechnung tragen sollen. Nachfolgend erfahren Sie, worum es geht. Ich beginne mit den erfreulichen, für die meisten geltenden Neuerungen:

  1. Beratungsbesuche nach § 37 Abs. 3 SGB XI
    Die Fristen der Beratungsbesuche bei Beziehern von Pflegegeld wurden bis zum 30.09.2020 ausgesetzt.
    Das heißt, dass die Pflegekassen keine Kürzungen des Pflegegeldes, wie sie normalerweise im Gesetz vorgesehen sind, durchführen dürfen, wenn die Beratungsbesuche nicht durchgeführt werden.
    Die Pflegekassen sollten ihre Versicherten über diesen Sachverhalt zeitnah informieren. Durch meine Kund*innen habe ich jedoch erfahren, dass nicht alle Kassen dieser Vorgabe gefolgt sind.
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  2. Erhöhung der Pauschale für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel
    Die monatliche Pauschale für den Kauf von zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel wurde rückwirkend zum 1. April 2020 erhöht. Der monatliche Erstattungsbetrag wurde von normalerweise 40 € auf 60 € erhöht.
    Die höhere Pauschale von 60 € gilt zunächst bis zum 30.09. 2020.
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  3. Erleichterungen bei der Nutzung des Entlastungsbetrages
    Nur die Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 1 können den Entlastungsbetrag bis zum 30.09.2020 auch mit Nachbarschaftshelfern, die keinen Qualifikationsnachweis und Anerkennung der Pflegekasse haben, abrechnen.Dies ist auch in manchen Bundesländern möglich, bspw. können in NRW alle Pflegebedürftigen den Entlastungsbetrag bis zum 30.09.2020 mit Helfern, etwa aus dem Bekanntenkreis oder der Nachbarschaft abrechnen, auch wenn diese keinen Qualifikationsnachweis, der normalerweise vorgesehen ist, haben.
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    In Rheinland-Pfalz können ebenfalls Helfer ohne vorgeschriebene Schulung eingesetzt werden. Diese müssen allerdings bei einem offiziellen Anbieter von Angeboten zur Unterstützung im Alltag registriert sein.Für alle Pflegebedürftigen gilt jedoch, dass sie die nicht verbrauchten Entlastungsleistungen aus dem Jahr 2019 noch bis zum 30.09. nutzen nutzen können. Normalerweise verfallen die angesparten Entlastungsleistungen des Vorjahres am 30.06. des Folgejahres.
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    Das heißt also, die angesparten Entlastungsleistungen aus 2019 würden im Normalfall nach dem 30.06.2020 verfallen. Wegen der Pandemie verfallen sie aber erst nach dem 30.09.2020. Nachzulesen sind diese Regelungen in § 150 SGB XI.
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  4. Umnutzung der Pflegesachleistungen für private Helfer
    Nur wenn der Pflegebedürftige schon vor der Pandemie die Pflegesachleistungen genutzt hat und dies wegen der Corona-Pandemie jetzt nicht möglich ist, kann der monatliche Sachleistungsbetrag auch für die Unterstützung durch andere Helfer genutzt werden.
    Der Spitzenverband der Krankenkassen hat die dafür geltenden Voraussetzungen jedoch sehr streng gestaltet. Jeder Pflegebedürftige muss einen begründeten Antrag stellen, der im Einzelfall von der zuständigen Pflegekasse entschieden wird.
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  5. Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen zur Kurzzeitpflege nutzen
    Aufgrund der Pandemie und damit einhergehender Sicherungsmaßnahmen, wie etwa Quarantäne der Pflegeperson, hat der Gesetzgeber festgelegt, dass es bis zum 30.09.2020 möglich ist, Versorgungsengpässe in der Pflege durch eine Kurzzeitpflege in stationären Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen zu überbrücken.Um die Kurzzeitpflege in einer solchen Einrichtung in Anspruch zu nehmen, ist es bis zum 30.09.2020 nicht erforderlich, dass gleichzeitig eine Maßnahme der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation für eine Pflegeperson erbracht wird. Im Rahmen eines solchen Kurzzeitpflegeaufenthaltes besteht auch ein Anspruch auf einen höheren Zuschuss zur Kurzzeitpflege.
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  6. Aussetzung der Entscheidungsfrist und keine persönliche Begutachtung der Pflegebedürftigkeit
    Die Frist von 25 Arbeitstagen, innerhalb derer ein Antrag auf einen Pflegegrad der Bescheid vorliegen muss, wurde ausgesetzt. Ebenso finden bis zum 30.09.2020 keine persönlichen Begutachtungen durch den MDK statt.
    Näheres dazu erfahren Sie in diesem Artikel: Wichtige Änderungen durch die Corona-Krise
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  7. Zusätzliche Leistungen kurzzeitiger Arbeitsverhinderung
    Bisher haben Beschäftigte in einer akut auftretenden Pflegesituation die Möglichkeit, bis zu 10 Arbeitstage von der Arbeit fernzubleiben. Die Neuregelung sieht eine Inanspruchnahme von bis zu 20 Tagen vor. Voraussetzung ist, dass eine pandemiebedingte akute Pflegesituation besteht, die bewältigt werden muss. Sie erhalten während dieser Zeit auch Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatzleistung.
    Bereits genutzte Tage mit Pflegeunterstützungsgeld werden angerechnet.So soll Arbeitnehmern ermöglichrt werden, die Pflege zu Hause sicherzustellen oder neu zu organisieren, wenn bspw. wegen der COVID-19-Pandemie Tagespflegeeinrichtungen geschlossen wurden oder ambulante Pflegedienste nicht mehr in gewohntem Umfang arbeiten.
    Die Regelung ist bis 30. September 2020 befristet.
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  8. Familienpflegezeit und Pflegezeit wird flexibilisiert
    Beschäftigte, die gleichzeitig Pflegeaufgaben übernehmen, werden befristet bis zum 30. September die Möglichkeit erhalten, mit Zustimmung des Arbeitgebers Familienpflegezeit und Pflegezeit flexibler zu nutzen.
    Wer den gesetzlichen Rahmen für die Auszeiten (6 Monate Pflegezeit oder 24 Monate Familienpflegezeit) bisher nicht ausgeschöpft hat, soll kurzfristig Restzeiten der Freistellungen in Anspruch nehmen können. Die Gesamtdauer von 24 Monaten darf weiterhin nicht überschritten werden.
    Die Ankündigungsfrist gegenüber dem Arbeitgeber wird bei der Familienpflegezeit vorübergehend nur 10 Tage (statt 8 Wochen) betragen. Die Ankündigung in Textform genügt. Auch die Mindestarbeitszeit der Familienpflegezeit von 15 Wochenstunden kann vorübergehend unterschritten werden.Pandemiebedingte Einkommenseinbußen werden bei der finanziellen Förderung durch zinslose Darlehen nach dem Familienpflegezeitgesetz berücksichtigt. das heißt, das Darlehen nach dem Familienpflegezeitgesetz kann für die Monate mit pandemiebedingten Einkommensausfällen bei der Ermittlung der Darlehenshöhe unberücksichtigt bleiben. Hierfür ist ein Antrag erforderlich. Die Rückzahlung des Darlehens wird für die Betroffenen im Verwaltungsverfahren erleichtert.

Hinweis: Die Inhalte des Zweiten COVID-19 Bevölkerungsschutzgesetzes können Sie HIER herunterladen.

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Tu Dir was Gutes: Benenne Deine Machtkämpfe

In der letzten Woche habe ich Dich gebeten, Dir diesen Satz aufzuschreiben und Dir zweimal täglich vorzulesen:
„Ich bitte darum, heute meine Machtkämpfe zu erkennen.“

Diese Woche möchte ich, dass Du einen Schritt weiter gehst. Benenne Deine Machtkämpfe, die Du erkennst, bspw. indem Du sagst:
„Ich kämpfe schon wieder um das Recht.“

Sage einmal täglich einen solchen Satz, um für Entspannung in einem Machtkampf zu sorgen.

Sei machtvoll, aber nicht machtgierig. 😉

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Tu Dir was Gutes: Erkenne Deine Machtkämpfe

Machtkämpfe können Deine Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Sie zehren Energie, ohne dass dies unbedingt einen Nutzen bringt.

Deshalb schreibe Dir bitte folgenden Satz auf:
„Ich bitte darum, heute meine Machtkämpfe zu erkennen.“

Lies diesen Satz zweimal täglich. Sonst brauchst Du nichts zu tun.

Hab eine schöne Woche!

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Pflgeberatungsforum stellt Systemversagen fest

Anfang April war es noch möglich und deshalb fand vom 10. – 12. April in Saarbrücken das „Erste Pflegebratungsforum“ statt. Veranstalter war das Gesundheitsministerium des Saarlandes.

Die Praktiker*innen stellten im Hinblick auf die Pflegeberatung fest, dass die Umsetzung der Pflegeberatung nach § 7 a SGB XI sich je nach Bundesland zwischen Aufbruch und Systemversagen befindet.

Aktuell werden die Pflegestützpunkte im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit durch das Kuratorium Deutsche Altershilfe unterstützt, das Ehrenamt in der Beratung zu fördern.

Dennoch habe die Pflegeberatung, als professionelles Casemanagement eine große Bedeutung. Das Casemanagement erreiche die Versicherten jedoch nicht in ausreichendem Maß, da die meisten Kassen ihrem gesetzlichen Auftrag nicht nachkommen.
Der Rechtswissenschaftler Thomas Klie bezeichnete die Pflegeberatung als „förderaler und kassenspezifischer Flickenteppich“. Vielerorts funktioniere die Pflegeberatung nicht, weil die Kassen nicht kontrolliert würden, ob sie den Rechtsanspruch ihrer Versicherten auch umsetzen. Dies sei ein vom GKV-Spitzenverband wissentlich geduldetes „Systemversagen“.

Gefordert wurden die zeitnahe Einrichtung „virtueller Pflegestützpunkte“, über die alle Leistungen digital einsehbar und abrufbar sein sollen.
Die Menschen bräuchten „Komplex-Kompetenz-Zentren“, die alle Kompetenzen unter einem Dache vereinigen würden.

Was das bedeutet

Zusammenfassend wurde auf dem Kongress also festgestellt, dass das Konzept „Pflegeberatung nach § 7a SGB XI“ nach 10 Jahren gescheitert scheint. Was die Versicherten erhalten sind allgemeine Informationen, die sie auch im Internet ohne viel Aufwand finden können.
Das so wichtige Casemanagement wird von den Kassen nicht angeboten bzw. durchgeführt.
Aus meiner Sicht ist das Projekt, die Pflegeberatung von „ehrenamtlichen Laien“, die zwar geschult werden, aber eben doch Laien bleiben, durchführen zu lassen, nicht zielführend.
Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen benötigen dringend eine unabhängige und vor allem begleitende Beratung. Es muss ein konkreter Ansprechpartner vorhanden sein, der die häusliche Situation mit der Zeit kennt und auf Anfragen individuell reagieren kann.
Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Kassen weiterhin keine freien Pflegeberater mit entsprechender Aus- und Weiterbildung anerkennen. Es ist aber auch nicht nachvollziehbar, dass der Gesetzgeber die Kassen nicht zwingt, freie Pflegeberater, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, als solche anzuerkennen. So hätten die Versicherten die Wahl und eine gute Beratungsqualität würde sich langfristig sicher durchsetzen.

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Tu Dir was Gutes: Beende Deine Angelegenheiten

Kennst Du das, dass es Angelegenheiten oder Beziehungen gibt, die Du nicht abgeschlossen hast?
Solche Dinge schwirren einem im Kopf herum, sind zwar verdrängt, aber irgendwie doch immer wieder präsent.

Deshalb notiere Dir 5 vergangene, nicht beendete Angelegenheiten oder Beziehungen, die Du gerne abschließen möchtest.

Dann schließe jeden Tag eine unerledigte Angelegenheit ab.
Das kannst Du innerlich machen, aber auch aktiv, etwa durch einen Anruf, einen Brief oder ähnliches.

Viel Erfolg!

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So schützen Sie sich effektiv vor Infektionserkrankungen

Eine hilfreiche Übersicht:

Quelle: www.infektionsschutz.de

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Worauf Sie beim Kauf von CBD-Öl achten sollten

Spätestens seitdem 2019 die Verordnung von Cannabispräparaten erleichtert wurde, wird über CBD nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand geredet. Cannabis ist gerade in der Behandlung von Schmerzen oder Stresserkrankungen immer mal wieder Thema. Die Ärzte sind aber noch überwiegend zurückhaltend in der Verordnung. Daher weichen Betroffene nicht selten auf CBD-Öle aus, die sie im Internet kaufen.
Die CBD-Öle sind legal im Internet zu erwerben. Das ist also kein Problem. Doch worauf kommt es an, wenn CBD-Öl kaufen möchte? Auch wenn CBD legal ist, ist beim Einsatz und Erwerb einiges zu beachten.

Nachfolgend möchte ich einige Punkte zum Erwerb von CBD-Öl aufführen. Denn die Frage ist nicht nur, welches das beste CBD-Öl ist, sondern auch, wie man bei dem großen Online-Angebot einen seriösen Händler findet.

Hinweis: Wenn Sie sich grundlegend über CBD-Öle und CBD-Blumen in Deutschland informieren möchten, dann klicken Sie hier.

CBD-Öl und häufige Missverständnisse

CBD-Öl zählt zu den schnell wachsenden Produkten bzw. Industrien des Jahres 2019. Auch aufgrund des wachsenden Bedarfs kommen immer mehr Unternehmen auf den Markt. Gerade dieser Boom macht es aber erforderlich, dass Sie wissen, worauf Sie beim Kauf von CBD-Öl achten sollten. Denn grundsätzlich können Sie online bei CBD-Öl aus einer großen Menge von Hunderten von verschiedenen Marken und Produkten wie Kapseln, Ölen und anderem wählen.

Das birgt das Problem, dass Sie eine riesige Menge an Online-Informationen durchforsten müssen, um zu erfahren, worauf Sie beim Kauf von CBD-Öl achten müssen. Dabei besteht die Gefahr, dass Sie auch Informationen finden, die nicht zuverlässig sind. Denn es gibt CBD-Öle, die nur aufgrund einer guten Marketing-Strategie verkauft werden und nicht aufgrund einer hohen Qualität des Produktes.

Kaufen Sie aber ein minderwertiges Produkt, ist das für Sie nicht nur herausgeworfenes Geld, sondern Sie erhalten auch nicht den von Ihnen gewünschten Nutzen.

In Europa gilt, dass CBD zu den so genannten Nahrungsergänzungsmitteln gehört. Dabei darf CBD nicht mit THC verwechselt werden. THC ist der wichtigste, berauschende Bestandteil von Cannabis. CBD führt dagegen zu keinem rauschartigen Zustand. CBD bzw. Cannabidiol ist genau deshalb legal.

Auch wenn Sie sich des Unterschieds zwischen CBD und THC bewusst sind, gibt es weitere Kriterien, die Sie beim Kauf von CBD-Öl beachten sollten. Die Marken und Arten von Produkten unterscheiden sich vornehmlich in der Konzentration und damit auch in ihrer Wirksamkeit.

Wichtig ist ein zuverlässiger Lieferant

Beim Kauf von CBD-Öl sollten Sie vor allem auf die Zuverlässigkeit des Lieferanten achten. Denn nur so können Sie sicherstellen, dass Sie ein CBD-Produkt kaufen, das nicht nur legal, sondern auch hochwertig ist. Zudem muss ein seriöser Verkäufer auch die Haftung für seine Ware übernehmen.

Es ist aber gar nicht so einfach, einen Anbieter von CBD zu finden, der hochwertige Produkte anbietet und seriös arbeitet. Ein Anhalt für Seriosität kann sei, was der Anbieter verspricht. Unternehmen, die für ihre Produkte umfangreiche, gesundheitsbezogene Angaben machen, wofür oder wogegen CBD-Öl wirkt, sollten Sie mit Skepsis betrachten.

Zwar hat CBD-Öl ein immenses Wirkpotenzial, aber es ist kein Wundermittel. Seriöse CBD-Anbieter verzichten daher auf medizinische Aussagen. Und je dramatischer eine Aussage bzw. Ankündigung eines Anbieters ist, wie etwa die Aussage, CBD könne eine Lebererkrankung heilen, desto vorsichtiger sollten Sie gegenüber dem Unternehmen und dessen Produkten sein.

Zwar müssen Sie aufpassen, wo im Internet Sie CBD-Öl erwerben. Aber nicht zuletzt ermöglicht Ihnen gerade das Internet den Zugang zu diesem Produkt.

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Tu Dir was Gutes: Optimismus hält gesund

Eine Studie der Columbia-Universität in New York City / USA hat schon vor 10 Jahren bewiesen: Zufriedene und glückliche Menschen werden seltener krank.

Das zeigt, dass es für Deine Gesundheit vorteilhaft ist, wenn Du mit viel Optimismus und Freude durchs Leben gehst (auch wenn es manchmal schwerfällt).
Einen tollen Nebeneffekt hat eine optimistische Einstellung zudem: Wenn Du die Dinge positiv angehst, entwickeln sie sich in der Regel auch positiv.
Das lässt Dich wiederum zuversichtlicher in die Zukunft blicken und macht Dich noch optimistischer.
Und so entwickelst Du Dich zum gesunden Optimisten. 😉

Alles wird gut!

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Buch-Tipp: Über Geld spricht man doch!

Das Netzwerk Finanzkompetenz NRW hat eine Broschüre herausgegeben, die dabei unterstützen soll, das vorhandene Grundwissen zum Umgang mit den eigenen Finanzen zu verbessern.
Grundsätzlich spricht man über Geld nur selten und wenn, dann ungern. Dennoch bestehen gerade wenn es auf die Rente zugeht, Herausforderungen an die persönliche Alltags- und Finanzkompetenz. Denn das Ende der Erwerbstätigkeit und der Einstieg in die Rente wirken sich auch auf die Einkommenssituation aus. Konsum- und Freizeitverhalten müssen auf den Prüfstand gestellt werden. Bei vielen steigen die Anforderungen an ein gutes Wirtschaften, um über die Runden zu kommen.

Deshalb will das Netzwerk Finanzkompetenz NRW mit seiner Broschüre ältere Verbraucher für die Änderung ihres Haushaltsbudgets nach dem Wechsel vom Erwerbsleben in die Rente sensibilisieren. Die Broschüre soll finanzielle Handlungsmöglichkeiten für den neuen Lebensabschnitt aufzeigen.

Hinweis: Laden Sie hier die Broschüre herunter: Über Geld spricht man doch – in allen Lebensphasen!

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Tu Dir was Gutes: Verschenke etwas

Ist es Dir schon einmal ganz bewusst aufgefallen?
Wenn Du etwas verschenkst und der oder die Beschenkte sich freut, dann freust Du Dich automatisch mit. Daher kommt sicher auch die Weisheit:
„Schenken macht Freude.“ 

Deshalb mach ab heute jeden Tag zu einem Schenktag. Zuerst schenkst Du Dir selbst ein Lob, weil Du der wichtigste Mensch bist.
Dann verschenke etwas an einen anderen Menschen. Keine Angst, das muss nichts großes, teures sein.
Es kann auch einfach ein herzlich gemeintes Lächeln sein. Denn damit verschenkst Du bereits etwas großartiges.

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