Aus aktuellem Anlass: Wie gefährlich Glyphosat wirklich ist

Aus aktuellem Anlass: Wie gefährlich Glyphosat wirklich ist

Die Europäische Union hat Glyphosat, ein Pflanzengift, für weitere fünf Jahre zugelassen, weil sie es für ungefährlich halten. (Nun, der wahre Grund ist wahrscheinlich, dass sich die Lobbyisten mal wieder durchgesetzt haben.)

Die ARD hat eine Reportage zu einem Bildband über Menschen in Argentinien gezeigt, die auf Feldern arbeiten, die wiederum mit Glyphosat per Sprühflugzeug gespritzt wurden / werden.
Die Bilder zeigen, welche Katastrophe dieses Pflanzenschutzmittel ausgelöst hat. Krankheiten und Missbildungen bei den Kindern derer, die auf den glyphosatverseuchten Feldern gearbeitet haben. Ein Pilot, der das Glyphosat versprüht hat und nun an einer schweren Nervenkrankheit leidet.
Aber nicht nur Menschen sind gefährdet, Pflanzen und Tiere ebenso.  – Der einzige Nutzen von Glyphosat ist, dass es bestimmten Leuten sehr viel Geld in die Taschen spült – auf Kosten von Menschen und Umwelt.

Es wäre schön, wenn man jeden einzelnen Politiker, der nicht vehement und mit Nachdruck gegen die Anwendung von Glyphosat vorgeht, wegen vorsätzlicher Körperverletzung anzeigen könnte. Aber leider bleiben auch die schwerwiegenden Fehler von Politikern in den meisten Fällen ungesühnt.

Tipp: Schauen Sie sich die 5-minütige Sendung von Titel, Thesen, Temperamente der ARD an und machen Sie sich ein Bild darüber, wie „harmlos“ Glyphosat für uns und unsere Umwelt ist. Unsere Politiker sollten sich schämen!
Hier geht’s zu dem kurzen Beitrag: www.ardmediathek.de

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